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Mesotherapie für das Haar: Wie funktioniert’s?

Was die Haare angeht, sitzen wir nicht alle im selben Boot – und zwar aus unterschiedlichen Gründen. In der Tat können Haarausfall oder lichtes Haar sowohl vom Stress als auch von den Hormonen kommen. Genauso sind Schwangerschaft, Müdigkeit, Mangelerscheinungen oder einfach Vererbung mögliche Ursachen. Mesohair bzw. die Mesotherapie der Kopfhaut bietet sich als Lösung bei diesen Problemen an. Um jedoch zu verstehen, was Mesohair bringen kann, entdecken Sie zuerst das Prinzip der Mesotherapie.


Mesotherapie im Allgemeinen

Im Jahr 1952 wurde die Mesotherapie durch ihren Begründer Dr. Pistor erstmals bekannt. Dieser führte eine Praktik ein, die darin besteht, das Medikament unter die Haut direkt in den zu behandelnden Bereich zu injizieren.

Durch diese Technik konnte die Wirksamkeit des verwendeten Produkts gesteigert und vor allem ihre Menge auf ein Minimum reduziert werden. Um jedoch echte Ergebnisse zu erzielen, muss die Behandlung in mehreren Sitzungen wiederholt werden. Darüber hinaus ist auch zu beachten, dass sich durch die Lokalisierung der Quelle des Übels und die direkte Verabreichung des Behandlungsmittels ohne Umweg über die Blutbahn auch die Nebenwirkungen als schwächer erweisen. Letztere bleiben in vielen Fällen sogar aus.

Inzwischen haben Ärzte, Profisportler und die ästhetische Medizin die Mesotherapie für sich entdeckt . Sie dient in der Tat dazu, Haarprobleme zu bekämpfen.

 

Mesotherapie: Injektionen für das Haar

Ausfall, langsames Wachstum, Kahlheit oder Trockenheit… Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit den Haaren gibt es zahlreiche. Dank der Mesotherapie für das Haar, sind diese Probleme schnell gelöst. Basierend auf dem Prinzip der Mesotherapie besteht Mesohair in der Injektion von Produkten in dem zu behandelnden Bereich.

Die Zusammensetzung der Injektionslösung kann variieren, enthält aber in der Regel Vitamine, Zink, Antioxidantien und Aminosäuren. Der Praktiker kann diese Mischung selbst zusammenstellen, es ist aber auch möglich, sie gebrauchsfertig zu kaufen. Dies ist der Fall bei Revitacare Haircare, erhältlich bei Centrale Fillers.

Eine Behandlung im Rahmen der Mesotherapie für das Haar erfordert normalerweise ein Gespräch und die Diagnose des Arztes. Der Spezialist bestimmt die Dauer, den Injektionsgehalt und mögliche Gegenanzeigen. Es ist in der Tat möglich, dass sich eine Person nicht für Mikroinjektionen eignet. Nur wenn nach dem Vorgespräch keine Probleme angezeigt sind, können die Sitzungen aufgenommen werden. Mindestens 4 Sitzungen im Abstand von jeweils zwei Wochen sind für die Erzielung greifbarer Ergebnisse erforderlich.

Für schnelle Veränderungen kann der Praktiker jeden Eingriff mit einer Photomodulation per LED-Lampe abschließen. Dieser Behandlungsvorgang verlangsamt den Haarausfall bei gleichzeitiger Förderung von Wachstum und Vitalität der Haare. Konkret wird das Haar nach Abschluss der Sitzungen dichter. Dies ist im Übrigen auch das Endergebnis, das sich die Mehrheit der Patienten wünscht, die auf Mesohair zurückgreifen.

 

Mesotherapie für das Haar: Vorbereitung und Gegenanzeigen

Die Mesohair-Behandlung ist sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet. Einige Personengruppen sind jedoch von der Behandlung ausgeschlossen, weshalb das Vorgespräch mit der Fachkraft so wichtig ist. Die Mesotherapie für das Haar ist beispielsweise bei Verletzungen der Kopfhaut oder Gürtelrose kontraindiziert. Darüber hinaus eignet sich Mesohair selbstverständlich nicht für Patienten, die gegen die Injektionslösung allergisch sind.

Ist die Zustimmung des Arztes eingeholt, ist auf einige Punkte zu achten, insbesondere die Vermeidung von blutverdünnenden Arzneimitteln oder Substanzen. Es ist ebenfalls besser, Ihre Haare vor und nach den Sitzungen nicht zu färben, um eine mögliche Pigmentierung der Kopfhaut zu verhindern. So verlockend eine Haarwäsche auch ist, vermeiden Sie Shampoo, um den Prozess der Absorption der Bestandteile des injizierten Produkts nicht zu stören.

Auf jeden Fall wird Ihnen der Praktiker alle Anweisungen und Vorsichtsmaßnahmen im ersten Gespräch darlegen. Dies gilt auch für die Bestimmung der Dauer und der erforderlichen Pausen während des Behandlungszeitraums.

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